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Therapiehund Paul neu in unserem Team

Veröffentlicht: 15.11.2019, Rubrik: Schule

Unsere Lehrerin und kommissarische stellvertretende Schulleiterin Sandra Schmidbauer hat im Oktober erfolgreich die Therapiehundeführerausbildung mit ihrem Therapiehund Paul abgeschlossen. Seitdem besucht Paul regelmäßig einmal in der Woche die Klasse MS3 und nimmt den ganzen vormittag über am Unterricht teil. Die positive Wirkung von Therapiehund Paul wird zielgerichtet im Unterricht zur Erziehung und Bildung der Schüler genutzt. Nachweislich wirkt bereits die Anwesenheit eines Hundes im Raum entspannend und senkt Stress und Ängste. Hunde nehmen Menschen an, wie sie sind. Sie urteilen nicht nach Gesichtspunkten wie Schönheit, Geld, Behinderung, sozialem Ansehen oder anderen Faktoren. Meist wirkt er als Sympathieträger und bietet Gesprächsstoff und damit Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme.

Auch alle anderen Klassen sind neugierig auf Paul und nehmen gerne Kontakt auf. So lernen sie den Umgang mit Hunden: "Visitenkarte zeigen" z.B. bedeutet: erste mal Paul an der Hand schnupper lassen. Paul ist überaus gutmütig und geduldig

Im Unterricht wirkt Paul sehr motivierend: er bringt z.B. Aufgabenkarten, lässt sich vorlesen, befolgt Schülerkommandos oder räumt Lösungskarten ein. In der Pause übernimmt er ab und an die Aufgabe eines Spielpartners oder Seelentrösters.

Wenn es Paul doch mal zu viel wird, hat er seinen Ruheplatz in einer ruhigen Ecke des Klassenzimmers. Dorthin kann er sich jederzeit zurückziehen.

Wir sind alle sehr glücklich, dass Paul bei uns an der Schule ist!

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