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Förderung mit dem Therapiehund Paul

Veröffentlicht: 30.10.2020, Rubrik: Schule

Paul, ein Parson Russell Terrier ist ein ausgebildeter Therapiehund. Er ist kinderfreundlich, ausgeglichen, völlig aggressionsfrei und erfahren im Umgang mit unseren Schülern. Im Kontakt mit ängstlichen Schülern bleibt Paul ruhig und gelassen und ist daher auch ein idealer Partner für Training zur Vertrauensbildung und Hundegewöhnung. Aber selbstverständlich wird auch der Spaß mit dem Tier nicht zu kurz kommen.

Der Einsatz eines Therapiehundes im Unterricht bringt erfahrungsgemäß große Vorteile in verschiedenen Bereichen:

  • Öffnung der Kontaktaufnahme
  • Animation und Förderung der Zugänglichkeit
  • Stressreduktion, Beruhigung, Entspannung und Abbau von Ängsten
  • Aktivierung von Grob- und Feinmotorik, Koordination und sensomotorischer Wahrnehmung
  • Stärkung des Selbstvertrauens und positiven Selbstwertgefühls

Der Einsatz wird nur in Absprache mit den Erziehungsberechtigten durchgeführt. Und natürlich, wenn der Besuch verschiedener Klassen mit dem Hund wieder möglich ist. Bis dahin kommt die Hundetherapie der Klasse MS3 zugute. Denn da hat unsere Therapiehundeführerin Sandra Schmidbauer die Klassenleitung .

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